Inzwischen geht der allseits beliebte Fotowettbewerb bereits in die 4. Runde. Dieses Mal sollen die Uerdingerinnen und Uerdinger "genau hinschauen".
In Tannenbusch leben viele Frauen, die bereits seit über zehn Jahren in Deutschland sind, aber es bislang nicht geschafft haben, das Sprachzertifikat B1 zu erwerben. Dieses ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft.
Nachdem die Quartiersmanagements in Bonn im Jahr 2024 erstmals eine gemeinsame Aktionswoche zum Thema Sauberkeit in der Stadt durchgeführt hatten, folgte 2025 ein gemeinsamer Aktionszeitraum zum Thema Demokratie. Zwischen April und Juni fanden in allen Quartieren Veranstaltungen unter dem Motto „Demokratie: Wie machst du das?“ statt.
Unter dem Motto „Demokratie: Wie machst du das?“ fand in diesem Frühjahr der Aktionszeitraum der Bonner Quartiersmanagements statt. Ende Mai und Anfang Juni kamen in verschiedenen Stadtteilen zahlreiche Menschen zusammen, um sich mit dem Thema Demokratie im Alltag auseinanderzusetzen.
Die Interessengemeinschaft Rheinstadt Uerdingen e.V. möchte mit der Aufstellung eines Trinkwasserbrunnens in den Rheinanlagen in der Nähe des neu gestalteten Spielplatzes „Am Zollhof“ die Bemühungen der Stadt Krefeld im Rahmen der Krefelder Hitzeaktionsplanung unterstützen. Gerade die Temperaturen der letzten Tage haben wieder gezeigt, wie wichtig es ist, Zugang zu Trinkwasser zu haben.
Wenn Passantinnen und Passanten auf der Höhe des Uerdinger Steigers auf dem Unteren Werft flanieren oder vom Deich hinunter schauen, dann fallen ihnen vier neue Streetart-Werke von zwei Krefelder Künstlerinnen ins Auge. Damit wird an eine alte Tradition angeknüpft, denn vor 8 Jahren zum Start des Formats RhineSide wurde das Untere Werft in der Höhe des Zollhofs bereits mit einer Vielzahl von Kunstwerken bereichert.
Durch das intensive Engagement des Hospizvereins Bonn konnte im Juni 2025 auf dem Bonner Nordfriedhof ein Trauerweg fertiggestellt werden. Er umfasst acht Stationen, die jeweils auf unterschiedliche Weise Menschen bei der Bewältigung von Trauer unterstützen. Gestaltet wurden die Stationen in Zusammenarbeit mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern sowie einer Schulklasse. Ohne die Unterstützung des Amts für Umwelt und Stadtgrün wäre das Projekt nicht möglich gewesen, da sich der Weg auf einem städtischen Friedhof befindet.