Die Soziale Stadt in Neu-Tannenbusch schreitet voran! Die Bundesstadt Bonn hat nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens den Auftrag für das Quartiersmanagement an das Büro BASTA – Büro für Architektur und Stadtentwicklung aus Dortmund erteilt. Das Quartiersmanagement, das ab sofort die Arbeit aufnimmt, hat nicht nur eine wesentliche projektentwickelnde und -koordinierende Schlüsselfunktion an der Nahtstelle zwischen Verwaltung und Stadtteil. Es soll vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern in den kommenden drei Jahren eine Plattform für ihre Ideen schaffen. Mit dem Quartiersbüro vor Ort...
Ob Baron von Münchhausen an der Immermannstraße, die bunten und vielfältigen Libellen an der Eberstraße oder der Seefahrer und Entdecker Pirî Reis am Türkischen Bildungszentrum in der Westhoffstraße – alle diese und insgesamt 32 Wandbilder, die schon in den vergangenen Jahren im Rahmen des künstlerischen Projektes „Bilderflut“ in der Nordstadt entstanden sind, haben zu einer deutlichen gestalterischen Aufwertung und Imageverbesserung der Nordstadt beigetragen.
Die Dezember-Ausgabe der Stadtteilzeitung für Moers Mattheck/Josefsviertel ist den Themenfeldern "Aktivierung von Bewohnerschaft" und "Erfolge der Stadtteilarbeit" gewidmet. Mit der Gründung des Bewohnervereins Mattheck-Josefsviertel Aktiv e.V. wurde ein wichtiger Schritt in Richtung Verstetigung der Stadtteilarbeit getan. Die Aktiven setzen sich schon seit vielen Jahren für die Bedürfnisse der Bewohner des Stadtteils ein und beteiligen sich an Projekten und Festen im Viertel.
In der Kategorie „Künstlerische Gestaltung“ hat die Stadt Gladbeck den Hochbunker in der Uferstraße, der seit Juni einen bunten Glanzpunkt im Braucker Süden setzt, prämiert. Das Wandbild der Dortmunder Künstler Uwe Rothe und Markus Wiese, das im Rahmen des Programms „Soziale Stadt Gladbeck Brauck“ gefördert wurde, entstand unter Beteiligung der Brauckerinnen und Braucker.
Das Projekt „Stadterneuerung Heven-Ost“ hat im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umweltschutz (ASU) ein klares Votum bekommen: Das Integrierte Handlungskonzept soll weiter bearbeitet werden. Den von BASTA erarbeiteten Zwischenbericht hat der ASU am 24. November beraten und anschließend die Verwaltung mit weiteren Planungsschritten auf Grundlage dieses Zwischenberichtes beauftragt.
Zur Überprüfung und Bewertung der bisherigen Stadterneuerungsmaßnahmen und zur Abrundung des Maßnahmenpakets für die verbleibenden Förderjahre ist in den letzten Monaten das Integrierte Handlungskonzept für den Soziale-Stadt-Stadtteil Birth/Losenburg fortgeschrieben worden. Die Stadt hatte hiermit das Planungsbüro BASTA zusammen mit der Planungsgruppe STADTBÜRO beauftragt, die seit 2004 hier auch gemeinsam als Stadtteilmanagement tätig sind.
Vor neun Jahren hat das Planungsbüro BASTA ein Quartiersbüro in der Phönixstraße bezogen, um die neuen Einzeleigentümer der unter Denkmalschutz gestellten Siedlung, die durch Privatisierung vor dem Abriss gerettet werden konnte, in Bezug auf Renovierung, Denkmalschutzauflagen und Kosten in der Anfangsphase zu beraten.