Die radikale Kürzung des Programms „Soziale Stadt“, die von der Regierungskoalition für das Jahr 2011 trotz starker Proteste beschlossen wurde, bedeutet eine deutliche Schwächung des strategischen Ansatzes: nämlich die Verknüpfung baulich-investiver und sozialer Maßnahmen und die sich daraus ergebenden Synergieeffekte. Damit gehen der ursprüngliche Charakter und die Erfolgsgarantie des Programms verloren.
Mit Unterstützung durch das Bund-Länder-Programm Stadtumbau West (ggf. auch Soziale Stadt) beabsichtigt die Stadt Witten, im Stadtteil Heven-Ost Stadterneuerungsprozesse zu entwickeln und umzusetzen.
Die Stadtteilmanager Ute Ellermann und Amar Azzoug luden am 6. Dezember 2010 zu einer öffentlichen Zwischenpräsentation von freiraumplanerischen Gestaltungskonzepten zur Platzgestaltung Leipziger Straße in das Nachbarschaftshaus Annastr. 29a ein.
Im Rahmen des Förderprogramms Soziale Stadt Birth/Losenburg wurde der Robinson-Spielplatz in Birth neu gestaltet. Aus Restmitteln der Schulhofumgestaltung Grundschule Birth konnte dieses kleinere Bauprojekt nach Zustimmung durch den Fördergeber zusätzlich realisiert werden.
Das Stadtteilbüro Mattheck/Josefsviertel hatte in Kooperation mit dem multikulturellen Verein „Der Bunte Tisch Moers e.V.“ am 15. November 2010 um 14.00 Uhr zur Einweihung des Kunstwerkes „Die neuen Bürger“ herzlich eingeladen.
Das Büro BASTA hat den vom Land NRW für alle Soziale Stadt-Stadtteile geforderten Abschlussbericht des (Selbst-)Evaluationsprozesses in Gladbeck-Brauck fertiggestellt, der von der Stadt Gladbeck bereits an die Bezirksregierung Münster weitergegeben worden ist.
In der Zeit vom 2. Juli bis 13. Juli 2010 fanden die ersten Künstler-Workshops mit Kindern und Jugendlichen aus Mattheck/Josefsviertel statt zur Herstellung von Tonkacheln für die Seitenwände der Bahnunterführung. Ein schönes Projekt im Rahmen der Sozialen Stadt Mattheck/Josefsviertel – die künstlerische Gestaltung der Seitenwände des 40 m langen Tunnels an der Rheinhausener Straße – geht damit unter der Projektleitung des Stadtteilmanagements Ute Ellermann des Büros BASTA und Amar Azzoug der Stadt Moers einen Schritt weiter in die Umsetzung.