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11. Juli 2017

Bonn Auerberg: BASTA startet mit Quartiersmanagement in 2. Bonner Stadtteil durch

Die Bundesstadt Bonn hat nach Abschluss des Ausschreibungsverfahrens den Auftrag für das Quartiersmanagement an das Büro BASTA – Büro für Architektur und Stadtentwicklung aus Dortmund erteilt.

Das Quartiersmanagement, das ab sofort die Arbeit aufnimmt, hat nicht nur eine wesentliche projektentwickelnde und -koordinierende Schlüsselfunktion an der Nahtstelle zwischen Verwaltung und Stadtteil. Es soll vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern in den kommenden Jahren eine Plattform für ihre Ideen schaffen. Mit dem Quartiersbüro vor Ort, für das mit Hochdruck nach einer geeigneten Lokalität gesucht wird, gibt es künftig eine Anlaufstelle für Wünsche, Kritik und Anregungen sowie für Informationsaustausch, Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit.

Das Team des Quartiersmanagements, welches erfolgreich bereits seit 2012 auch den Stadtteil Tannenbusch betreut, setzt sich zusammen aus der Architektin Tülin Kabis-Staubach (Projektleitung), dem Geographen Martin Eder, dem Sozialwissenschaftler Ali Şirin und der Raumplanerin Regina Hermanns. Die Quartiersmanager werden u. a. Maßnahmen für die Imageverbesserung entwickeln, die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils in ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen und zur Stärkung des Zusammenlebens und der Nachbarschaft beitragen, wobei die Vielfalt Auerbergs als eine besondere Chance genutzt werden soll.

Außerdem sollen Jung und Alt in ihrer Identifikation mit ihrem Stadtteil noch weiter gefestigt werden.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils sind daher in den kommenden Monaten und Jahren herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen einzubringen. Wichtige Erkenntnisse für weitere Betätigungsfelder wird das derzeit vom Büro planlokal für den Stadtteil erarbeitete Integrierte Entwicklungskonzept liefern, mit dessen Fertigstellung im letzten Quartal dieses Jahres zu rechnen ist.

Im Rahmen des in anderen Bonner Quartiersmanagements bewährten Instruments „Quartiersfonds“ werden der Bewohnerschaft möglichst unbürokratisch Gelder an die Hand gegeben, um die Projektideen und Aktivitäten aus dem Stadtteil umzusetzen. Über die eingereichten Anträge soll eine noch zu bildende Bewohnerjury entscheiden.