Die FiBB e. V. (Fachstelle für interkulturelle Bildung und Beratung) organisierte erfolgreich 12 Online-Workshops. An den Workshops nahmen sieben Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte teil.
In deren Verlauf lernten die Teilnehmer auf einfache Weise, wie sie ihre ersten eigenen Programme für mobile Geräte entwickeln können. Die Kinder nutzten dabei entweder ihre eigenen Smartphones bzw. Tablets/Laptops oder erhielten leihweise einige Laptops. Zusammen programmierten sie im Verlauf der Reihe vier kleine Spiele.
Alle Teilnehmer zeigten sich äußerst zufrieden mit diesem anspruchsvollen Angebot und bekundeten großes Interesse. Sie konnten persönlich erleben, wie sie kreative Ideen in die Tat umsetzen können. Dieser Schritt von passiver Nutzung hin zu aktiver Gestaltung wirkt sich grundsätzlich bildungsfördernd aus und zeigt den Teilnehmern, dass das Arbeitsfeld der Technik interessante Beschäftigungsmöglichkeiten bietet, die für sie zugänglich sind. Zudem trug das Programm dazu bei, sprachliche, geschlechtsspezifische und persönliche Hürden beim Zugang zu technischen und digitalen Aufgaben abzubauen.
Das Projekt wurde durch Mittel des Quartierfonds Neu-Tannenbusch finanziert.
BASTA ist seit 2012 Träger des Quartiersmanagements in Bonn Neu-Tannenbusch.